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Kernbohrwerkzeuge
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BTA-Kernbohrwerkzeuge mit austauschbaren Wendeplattenhaltern, HM-Wendeschneidplatten und HM-Führungsleisten. Die Anordnung der Wendeplattenhalter, bzw. der Schneidplatten ergeben den Kerndurchmesser. Bild: Kernbohrwerkzeug, Type 1020
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Beim Kernbohren (früher auch Hohlbohren genannt) wird nicht der volle Querschnitt einer Bohrung zerspant. Hierfür gibt es drei Gründe: Bild: Kernbohrkopf für das Einlippenbohrverfahren (Kerndurchmesser 60 mm)
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- Es soll eine Materialprobe entnommen werden (Kern ist “Werkstück”), - Der Kern stellt wertvolles Material dar, das noch weiterverarbeitet werden kann, - Die Bohrleistung der Maschine reicht nicht für eine Vollbohrung aus. Bild: Kernbohrkopf (Ø ca. 110mm) für das BTA-Bohrverfahren (Kerndurchmesser ca. 20 mm)
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Es gibt Kernbohrwerkzeuge, die nach dem ELB-Tiefbohrverfahren und solche, die nach dem BTA-Tiefbohr- verfahren arbeiten. Bild: BTA-Kernbohren - unten links: gebohrte Werkstücke - oben links: Kerne mit “Ausbohrteller”
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